„Im Westen nichts Neues“: Der Titel des berühmtesten Buchs von Erich Maria Remarque ist mittlerweile selbst zu einem pazifistischen Schlagwort geworden. Sein klares Plädoyer gegen den Krieg ist heute zeitgemäßer denn je. Am Mittwoch, den 24. Januar wird die neue Ausstellung des Buddenbrookhauses um 19:30 in St. Marien eröffnet.
Das Lübecker Günter Grass-Haus richtet am Freitag und Samstag, 12. und 13. Januar, ein zweitägiges Forschungskolloquium zu „Aus dem Tagebuch einer Schnecke“ von Günter Grass aus.
Geschafft! Die Weihnachtsvöllerei mit Rehrücken, Gans und Karpfen liegt hinter uns. Vorbei ist es mit „Last-Christmas-Gedudel“ und Glühwein-beschickerten Fußgängerzonen-Remplern. Die Tanne nadelt auch schon bedenklich und gehört demnächst in die Tonne.
Zeit seines sehr kurzen Lebens (1890-1918) galt der Wiener Maler Egon Schiele als melancholischer Provokateur. Als Erotomane verschrien, schuf er in nur zehn Jahren künstlerischer Arbeit einen malerischen Kosmos, für den er weder gesellschaftliche Konventionen noch Tabus akzeptierte.
Wer Spannung zu Weihnachten liebt, kommt am dritten Adventswochenende (16./17.12.) an dieser besonderen Veranstaltung nicht vorbei! Wir verlosen 2 x 2 Freikarten.
Am stürmisch verregneten Samstagabend machen wir uns auf den Weg nach Klütz. Im Café Miluh soll um 20.00 Uhr „Madrugada – und andere Zwischenwelten“, inszeniert von Jacques C. Dulon mit dem Farben-Ensemble, beginnen.
Ist die Bibel wirklich das Buch der Bücher? Sollte also jeder sie kennen, ganz gleich, ob gläubig oder nicht? Auch ein Atheist muss ja zugeben, dass sie unser Leben und unsere Kultur mehr geprägt hat als jedes andere Buch.