Tschingis Aitmatow "Der Junge und das Meer"
Demut und Respekt vor der Natur

Vor kurzem fiel mir dieses Buch des kirgisischen Autors Tschingis Aitmatow in die Hände, das ich von diesem Autor noch nicht kannte.

Bernd Lutz Lange und Sascha Lange - "David gegen Goliath"
Panzer versus Gebete und Kerzen

Wie sähe Deutschland heute aus, wenn der 9. Oktober 1989 in Leipzig blutig zu Ende gegangen wäre? Wenn Panzer die Demonstranten mit Gewalt zum Schweigen gebracht hätten?

Ulrich Woelk
Der Sommer meiner Mutter

„Im Sommer 1969, ein paar Wochen nach der ersten Mondlandung, nahm sich meine Mutter das Leben.“

Dietrich Garstka "Das schweigende Klassenzimmer"
Eine Schweigeminute gegen brutale Gewalt und Diktatur

Als ich das Buch in der Hand hielt, sprach schon die Gestaltung des Covers für sich. 28 junge Menschen, deren Münder mit einem dicken roten Strich zum Schweigen gebracht wurden.

Herbstzeit = Lesezeit
Flucht, Exil, Heimat und Fremdsein

Der Regen trommelt gegen mein Fenster, stürmische Winde lassen die bunten Blätter fliegen – beste Zeit, sich in seinen Lieblingssessel zurückzuziehen und einen schönen dicken Schmöker zu lesen. Hierfür eignen sich meine neuesten Buchempfehlungen bestens: Drei große Schriftstellerinnen aus den verschiedensten Ecken unserer Erde, drei Familienchroniken, thematisch kreisend um Flucht, Exil, Heimat und Fremdsein.

Stephen Wilkes - "Day to Night"
Papst Franziskus bei der Ostermesse zehnmal im Bild – ein profan-sakraler Bilderstreich

Dem Traum eines Fotografen, nicht nur die Zeit auf einer Aufnahme anzuhalten, sondern sie zu raffen, zu biegen und zu einer Vision von der Erfassung von Zeit zu gestalten, ist der amerikanische Fotograf Stephen Wilkes nach langen Jahren des Experimentierens erstaunlich nahe gekommen.

Drei neue Buchtipps
Außenseiter, Asylsuchende und Abgeschobene

Mit drei Romanen, die inhaltlich aktuelle Themen behandeln, aber sowohl sprachlich, als auch kulturell äußerst verschieden dargeboten werden, möchte ich den geneigten Leser heute zum guten Buch verführen.

Christian Volkmann
Emanuel Geibels Aufstieg zum literarischen Repräsentanten seiner Zeit

Er hat Anlagen, die ihn herausheben: seine Erscheinung, seine Stimme, die frühe spielerische Beherrschung metrischer Regeln, die Musikalität, die Improvisationsgabe und die anziehende Geselligkeit.

William Boehart
Das Judaskreuz

William Boehart, geboren 1947 in Illinois, USA, lebt und arbeitet seit Jahrzehnten im Herzogtum Lauenburg als Historiker. Sein erstes Romanprojekt nahm seinen Anfang im wachsenden Interesse für eine geschichtliche Person: einen Rechtsanwalt aus Mölln, der von der Revolution 1848 radikale Reformen erhoffte, nach deren Scheitern ein mühseliges Berufsdasein führte und 1883 in einem Armenhaus in Mölln starb.

„Homes for our Time“
Das neue Wohnen – im Einklang mit der Natur

Das im Taschen-Verlag erschienene Groß-Buch „Homes for our Time“ zeigt moderne Wohnhaus-Architektur rund um den Globus von jungen aufstrebenden Talenten wie Shigeru Ban, Marcio Kogan, als auch schon bekanntere Namen aus der Zunft der innovativen Häusle-Bauer wie Aires Mateus, XuFu-Min, Vo Trang Nghia, Desai Chia und Shunri Nishizawa.