Auf dem Musikmarkt gibt es eine unzählige Menge an weihnachtlichen Alben und jedes Jahr bringen die Musiker, die sich aktuell erfolgreich in den Charts tummeln, ihre eigenen Interpretationen heraus. Ich habe da so langsam den Überblick verloren und einmal in meinem Regal geschaut, welche poppigen Christmas-Scheiben mir immer noch am besten gefallen.
Was es im dritten Konzert der Elbphilharmoniker zu hören gab, Werke von Henri Dutilleux und Claude Debussy und dazwischen das „Violinkonzert in D“ von Igor Strawinsky, war allesamt Rares.
Der Begriff Streaming ist aus der Musikbranche kaum noch wegzudenken. Nicht nur junge Leute ziehen die direkte Wiedergabe von Musik aus dem Netz den altbekannten Tonträgern vor. Welche Auswirkungen diese Entwicklung für die Künstler hat und wie sie darauf reagieren, erzählt uns Insiderin Rachel LaFond.
Eine große Würdigung der gemeinsamen Leistung von Cellist Mischa Maisky, Dirigent Stefan Vladar und der Lübecker Philharmoniker bei ihrem dritten Saisonkonzert.
Unter der Losung „cutting edge music beyond genre“ wurde wieder einmal während des 10. Überjazz-Festivals auf Kampnagel in Hamburg der Jazz gegen den Strich gebürstet. Es wurde ein bunter Querschnitt, hauptsächlich sehr junger und experimenteller Musik jenseits des Mainstreams präsentiert.
Gut ein halbes Jahr laufen schon die Vorbereitungen, jetzt sind es nur noch wenige Tage, bis die kleinen und großen Talente auf der Musikbühne im Werkhof zeigen dürfen, was in ihnen steckt.
Manchmal zwingt die Duplizität von Ereignissen zum Vergleich. In Lübecks musikalischem Festsaal, der Muk, gab es gleich zwei Konzerte, die stark bewegten. Obwohl verschiedene Orchester spielten, ähnelten sich die Programme sehr, hatten auch innere Bezüge.
Klezmer, die Volksmusiktradition der osteuropäischen Juden, ist um die 500 Jahre alt. Die sie damals gestalteten hießen Klezmorim. In Lübeck gibt es davon eine Gruppe, die weithin bekannt geworden ist, es ist die Klezmer Band „Yxalag“.