C. Rehmann-Sutter, A. Baar und S. Birck

Konfliktfragen und Werteorientierung
Ein Gespräch mit Pastorin Astrid Baar und Bioethiker Christoph Rehmann-Sutter

Susanne BirckVon

Nachträglich zu den Nordischen Filmtagen Lübeck soll an dieser Stelle das ausführliche und dichte Gespräch mit zwei Jury-Mitgliedern der sogenannten „Kirchen-Jury“ wiedergegeben werden. Neben der Beschreibung ihrer Tätigkeit bei dem diesjährigen Filmfestival kamen auch übergeordnete Themen zur Sprache: Religion, Freiheit des Glaubens, christliche Identität und Werteorientierung, ethische Konfliktfragen und schließlich die Besinnung auf den reformatorischen Gedanken.

Astrid Baar ist Pastorin an der evangelisch-lutherischen St.-Lorenz-Kirche in Travemünde. Schon lange beschäftigt sich die engagierte Theologin mit biblischen, religiösen und ethischen Themen in Romanliteratur und Film. Christoph Rehmann-Sutter ist seit 2009 Professor für Theorie und Ethik der Biowissenschaften an der Universität zu Lübeck. Bis 2008 war er Präsident der Nationalen Ethikkommission im Bereich Humanmedizin in der Schweiz. Rehmann-Sutter veranstaltet regelmäßig Filmseminare für die Studierenden. Beide Interfilm-Jury-Mitglieder verbindet die Liebe zum skandinavischen Film.

Interfilm ist ein internationales Netzwerk, das für den Dialog zwischen Kirche und Film aktiv ist. Die Mitglieder setzen sich für die Wahrnehmung von Kirche, Theologie und Religion in der Filmkultur ein. Interfilm verleiht auf mehreren Filmfestivals Auszeichnungen an Filme, welche die Jurys durch die Auszeichnung fördern möchten.

Susanne Birck (S. B.): Wie sind Sie dazu gekommen, Jurymitglied des Kirchlichen Filmpreises Interfilm, der sogenannten „Kirchlichen Jury“, bei den Nordischen Filmtagen zu werden?

Astrid Baar: Ich bin eigentlich eher Literatur-interessiert. Meine Chefin, Pröpstin Petra Kallies, war schon mehrmals Jury-Mitglied bei den Filmtagen. Als sie hörte, dass ich mir jedes Jahr zu den Filmtagen Urlaub nehme, meinte sie, dass ich dann ja auch als Kirchenvertreterin hier herkommen und ihre Aufgabe in diesem Jahr übernehmen könnte.

Christoph Rehmann-Sutter: Das hat mit mehreren Faktoren gleichzeitig zu tun. Zum einen mit meinem Filminteresse, das sich hier in Lübeck auch in meiner Tätigkeit auswirkt. Darüber hinaus gehen meine Frau und ich regelmäßig zum Filmfestival in Locarno. Meine Frau ist Theologin in der Schweiz, und wir kennen einige Personen, die schon länger Mitglieder bei Interfilm sind, die mich als Jurymitglied für Lübeck vorgeschlagen haben.

S. B.: Herr Rehmann-Sutter, Sie veranstalten regelmäßig Film-Seminare an der Universität.

Rehmann-Sutter: Ja, ethische Diskussionsveranstaltungen kann man sehr gut mit Filmen eröffnen. Filme sind auch ernst zu nehmen als Beiträge zum öffentlichen Diskurs. Manche Filme zeigen moralische Fragen in Wirklichkeiten auf, die man sonst nicht so kennt. Bei uns an der Uni veranstalten wir Filmseminare als Wahlpflichtseminare für die Mediziner, wir nennen es „Medizin im Film“. Sucht, Gesundheit, Sterben und viele andere Themen stehen da im Fokus.

Christoph Rehmann-Sutter, Astrid Baar und Susanne BirckChristoph Rehmann-Sutter, Astrid Baar und Susanne Birck

S. B.: Ist diese Kirchliche Jury ökumenisch?

Rehmann-Sutter: Ja, die Offenheit bei religiösen Themen war für mich eigentlich auch ein wichtiges Kriterium, in der Jury mitzumachen. Hier geht es überhaupt nicht um kirchliche Doktrinen.

Baar: Es ist in unserer Jury sehr offen formuliert, wie wir unsere Entscheidungen über die Filmauswahl treffen können, da gibt es keine strengen Vorgaben.

S. B.: Gibt es bestimmte Anhaltspunkte für die Kirchliche Jury, wie Sie Filme bewerten?

Rehmann-Sutter: Unsere Jury beachtet neben den klassischen Bewertungskriterien eben auch das Kriterium, dass der Film irgendetwas Religiöses im weitesten Sinn zeigen soll, also ein Thema aufgreift, das im weitesten Sinne aus kirchlicher Sicht wichtig sein kann.

S. B.: Ohne, dass religiöse Themen direkt im Film gezeigt werden, denn das gibt es ja nicht so häufig, nicht wahr?

Baar: Das ist ja das Spannende auch für uns, sozusagen hinter die Handlung zu blicken und zu hinterfragen, was da eigentlich thematisiert wird, ob es vor dem Hintergrund eines christlich-religiösen Weltbildes interessant ist. Manchmal erkennt man sozusagen erst auf den zweiten Blick, dass hinter einem Film auch Teile biblischer Geschichten stehen können, die man in der Filmhandlung dann wiedererkennt.

Rehmann-Sutter: Gerechtigkeit, Menschenwürde, Liebe, zwischenmenschliche Feinheiten – das sind die Themen, die im Film immer wieder auftauchen.

S. B.: Besteht für Sie ein besonderer Reiz an skandinavischen Filmen?

Rehmann-Sutter: Ich liebe an den nordischen Filmen, dass sie oftmals nicht einfach nur „schön“ sein wollen, sondern auch Schweres zulassen. Das heißt auch, dass man dem Publikum manchmal etwas zumutet, aber dadurch das Publikum auch ernst nimmt. Ich schätze an den nordischen Filmproduktionen, dass sie oft sehr mutig in der Thematik sind.

S. B.: In der Programmatik von Interfilm habe ich diese Aussage gelesen: 
„Filme, die eine Auszeichnung durch eine kirchliche Jury erhalten, bringen eine dem Evangelium entsprechende menschliche Haltung und Aussage zum Ausdruck oder regen zur Auseinandersetzung damit an.“ – Auf das Evangelium bezogen – was heißt das?

C. Rehmann-Sutter, A. Baar und S. BirckC. Rehmann-Sutter, A. Baar und S. Birck

Rehmann-Sutter: Diese Frage lässt sich nicht in einem Satz beantworten. Ich bin mit meiner Frau viel im Gespräch über die Bibel. Meine Frau ist feministische Befreiungstheologin, sie hat das Lukas-Evangelium für die „Bibel in gerechter Sprache“ übersetzt. Dort zeigt sie auf, wie weit und wie unerwartet das Evangelium wirklich ist, dass es an manchen Stellen nicht das ist, was wir meinen, dass es sei. Das Evangelium ist uns sehr viel näher und hat weniger mit klassischen religiösen Doktrinen zu tun als mit politischen Zusammenhängen: mit Gerechtigkeitsfragen, mit der Frage, wofür man kämpfen muss zum Beispiel. Das finde ich sehr spannend, und daher engt mich der Hinweis auf das Evangelium überhaupt nicht ein.

Baar: Das kann ich nur bestätigen. Das Evangelium beinhaltet eine unglaubliche Weite, die sozusagen allem, was an menschlichem Leben da ist, eine Deutung geben kann. Andersherum gesagt: Es eröffnet uns Menschen eine Freiheit, wo wir sie in unserem gewohnten christlichen abendländischen Verständnis vielleicht gar nicht haben.

S. B.: Blickt man auf die Filmgeschichte zurück, dann sind tendenziell Filme mit christlich-religiösem Bezug nicht gerade beliebt.

Baar: Ja, das sehe ich auch so. Gerade die filmische Darstellung von kirchlichen Vertretern ist oft sehr negativ.

Rehmann-Sutter: Wenn ich nach Filmen suche, die einen religiösen Bezug beinhalten, suche ich allerdings nicht nach Filmen, die nun einen kirchlichen Vertreter wie Pastoren und Pfarrer direkt porträtieren. Das finde ich gar nicht so interessant. Filme, die biblische oder religiöse Inhalte durch andere Filmcharaktere und an unerwartete Schauplätzen transportieren – das finde ich viel spannender. Wir sind ja als Jury keine Glaubenskongregation, die in den Filmen gezielt nach ideologischen Botschaften sucht. Der Sinn, warum wir als Jury einen Film küren, ist, dass wir mit der Auszeichnung helfen, einen Film bekannter zu machen. Wir geben eine Empfehlung ab, welcher Film aus unserer Sicht für einen Verleih in Deutschland interessant wäre.

S. B.: Das funktioniert nur leider nicht immer. 2009 wurde hier bei den Nordischen Filmtagen der wunderbare Film "Post für Pastor Jakob" des finnischen Regisseurs Klaus Härö mit dem Kirchlichen Preis ausgezeichnet, den Publikumspreis erhielt er auch – und doch fand sich kein Kino-Verleih für diesen Film. Als DVD gibt es den Film noch nicht einmal mit deutschen Untertiteln. Womit kann so etwas zusammenhängen? Weil der Filmtitel das Wort Pastor enthält, die Message des Films – Vergebung – zu deutlich formuliert wird und beziehungsweise oder wir alle so „kirchenfeindlich“ oder religionsfeindlich eingestellt sind?

Baar: Das ist eine Frage an die Gesellschaft, aber das hat auch mit der Frage zu tun, die wir eben schon angesprochen haben. Was bedeutet Evangelium? Ist das Evangelium etwas, das mich sozusagen an eine bestimmte Doktrin bindet, die einzuhalten ist? Oder ist es etwas, was meinem eigenen Leben und der Gesellschaft etwas eröffnen und Freiheit geben kann? Ich glaube, damit hängt es zusammen, dass die Kirche diesen Schatz, den sie da hat und verkündigen sollte, nicht immer zum Leuchten bringt. Dass sie damit nicht genug in die Gesellschaft hineinwirkt, was das Evangelium wirklich aussagt.

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S. B.: Das ist aber ja sehr schade, wenn das, was zu den Kernaussagen der kirchlichen Verkündigung gehört, allgemein missverstanden wird.

Rehmann-Sutter: Das ist aber nicht in allen Ländern so. In Deutschland und in der Schweiz, woher ich komme, ist die Tendenz schon so, dass viele Menschen sich von der Kirche abwenden. In vielen Ländern der Welt strömen die Menschen hingegen in die Kirchen. Leider manchmal in Verbindung mit enger Doktrin-Lehre. Manchmal steht auch das Befreiende der christlichen Lehre nicht so im Zentrum. Es ist vielleicht gar nicht so schlecht, wenn sich die Kirche hierzulande wieder ein wenig kämpferischer zeigen würde und sich nicht einfach am Mainstream orientieren würde.

Baar: Und sich auch wieder ein wenig besinnen auf die Position der Kirche in der Gesellschaft.

Rehmann-Sutter: Das ist ja auch besonders in diesem Reformationsjubiläum wichtig. Geht es um den richtigen Glauben oder um Gerechtigkeit in der Welt?

S. B.: Ich habe den Eindruck, dass es besonders den evangelischen Kirchen an einer klaren Linie fehlt. Wir machen die Kirche auf für alle und alles.

Baar: Genau! Und das ist der schmale Grat, auf dem wir uns als evangelische Kirche bewegen. Uns zu öffnen, aber nicht beliebig zu werden, dass nicht alles gleich gültig wird. Jede Meinung, die in der Kirche vertreten wird, wäre gleichsam gültig, und irgendwann ist dann auch alles irgendwie richtig. Da halte ich doch eine Rückbesinnung auf die Aussagen des Evangeliums für wichtig.

S. B.: Was ist denn die Aussage des Evangeliums, worauf kommt es Ihrer Meinung nach an? Was ist Ihre persönliche Evangeliums-Identifizierung? Können Sie Ihre christliche Identität beschreiben?

Rehmann-Sutter: In meiner Laien-Meinung – ich bin ja nicht Theologe, sondern betreibe Philosophie – würde ich sagen: Dort, wo es Öffnungen gibt, wo etwas weitergeht, wo man zuerst vielleicht denkt, wir kommen hier nicht mehr weiter und rennen gegen Wände, das heißt, wir sind in Konflikten verstrickt – wenn sich dort irgendwo ein Weg der Konfliktbewältigung zeigt, wo man Lösungen findet und die Kraft findet, einander ernst zu nehmen, zu respektieren und gemeinsam solidarisch für mehr Gerechtigkeit und Respekt in der Welt kämpft: Dort liegt meiner Meinung nach unsere christliche Identität.

Baar: Ich erzähle gern die Geschichten des Evangeliums, weil sie uns anleiten und auf die Spur setzen, anders zu denken. Jesus hat dort, wo er mit Menschen zusammen gewesen ist, immer wieder überrascht, dass er anders gehandelt hat, anders gedacht und geredet hat, als es erwartet wurde. Und ich denke, das ist ein Punkt, wo wir als Kirche wieder eine innere Offenheit dafür bekommen sollten. Und Mut gehört dazu auch.

Christoph Rehmann-Sutter, Astrid BaarChristoph Rehmann-Sutter, Astrid BaarS. B.: Sie beide beschäftigen sich in Ihren Arbeitsbereichen mit ethischen Fragen. Das spielt in Ihre Bewertung der Filme mit Sicherheit hinein.

Rehmann-Sutter: Ja, auf jeden Fall. Spannend wird es dann, wenn es um ethische Konflikte geht. Besonders wenn es um die Fragen geht, wie ich mich entscheiden würde, wenn … Da nimmt das Medium Film einen ja oft auf eine sehr emotionale Reise mit.

Baar: In diesem Jahr geht es in mehreren Filmen um das Thema Rache. Das beschäftigt mich schon auf eine besondere Weise. Natürlich ist Rache nichts Gutes. Was passiert denn, wenn sich jemand rächt, was geht in so einem Menschen vor? Auge um Auge, Zahn um Zahn – und wenn es nach menschlichem Ermessen nicht gleichgewichtig ist? Wenn wir Menschen die Gerechtigkeit definieren und ein Ungleichgewicht sich einschleicht?

Rehmann-Sutter: Das ist eigentlich ein Tabuthema.

Baar: Ja, das finde ich auch. Was passiert aber mit einem Menschen, der Rache ausübt? Wie kommt der damit klar? Das ist ein wirkliches moralisches Tabu.

Rehmann-Sutter: Das finde ich sehr spannend. Es ist ja nicht so, dass man sagen kann, Rache ist gerecht und richtig. Trotzdem gibt es einen Drang zur Vergeltung. Filme können die Fragestellung transportieren, wie man mit diesen Gefühlen umgeht: Eifersucht, Gerechtigkeit walten lassen, Gleiches mit Gleichem vergelten. Oder je nachdem: Manchmal geht es auch darum, andere Menschen zu schützen. Dann steht man in einem menschlichen Dilemma. Für mich ist es dann spannend zu überlegen, wo in der Story die Weichenstellungen gewesen wären, um diese Konflikte, diesen Handlungsverlauf gar nicht erst so weit eskalieren zu lassen.

Baar:  Und: Was hätte es gebraucht für diesen Menschen, der in der Geschichte Rache üben will, seine Handlung in andere Bahnen zu lenken? Dies ist aber ja nur ein Thema, warum Filme für uns so faszinierend sind.

S. B.: Wie stehen Sie allgemein zur Vermittlung religiöser, christlicher Werte durch oder in der Kultur, nicht nur durch das Medium Film? Sind nicht vielfach die christlichen religiösen Werte aus bestimmten Kulturproduktionen verbannt? Es ist doch oftmals nicht mehr akzeptiert, eine christliche Werteorientierung zu leben, zu zeigen. Viele Sparten der Kulturbranche klammern eine positive Integrierung des christlich geprägten Gedankenguts aus.

Baar: Für die Literatur kann ich das eigentlich nicht bestätigen, da gibt es große Schnittmengen mit einer christlichen Werteorientierung.

Rehmann-Sutter: Es kommt natürlich darauf an, was wir unter christlicher Werteorientierung verstehen. Es geht nicht um die Wiederholung von Formeln. Man sollte bereit sein, tabulos und kritisch mit Formeln umzugehen. Historisch hat sich da ja viel verändert, was die Positionierung christlicher Werte, Gedanken und direkter Themenstellungen in der Kultur betrifft. Ich denke, dass man heute viel offener mit der christlichen Tradition umgehen kann. Man versucht auch, den reformatorischen Gedanke wieder von Anfang an neu zu denken. Das ist ein Projekt. Ich finde das zentral.

S. B.: Was meinen Sie mit dem „reformatorischen Gedanken“?

Rehmann-Sutter: Sozusagen „Back to the Roots“: Zum Beispiel die Bibel mal wieder zu lesen. Mit offenen Augen genau hinsehen, was eigentlich da steht – und zu unterscheiden, welches die Aussagen eigentlich sein könnten und was unsere traditionellen Interpretationen dabei sind.

Christoph Rehmann-Sutter, Astrid BaarChristoph Rehmann-Sutter, Astrid Baar

S. B.: Frau Baar, Herr Rehmann-Sutter, ich danke Ihnen sehr für dieses interessante und ausführliche Gespräch.

 
Der „Kirchliche Filmpreis Interfilm“ wurde in diesem Jahr für den norwegischen Spielfilm Rosemari (Regie: Sara Johnsen) vergeben. In der Begründung der Jury heißt es: „Die Interfilm Jury überreicht ihren Preis an einen intelligenten, geistreichen und komplexen Film über das Muttersein. (…) Der Film erzählt eine bisher noch nicht aufgegriffene Geschichte über eine Mutter-Tochter-Beziehung. Es geht darum, warum die Geburt und der Geburtsvorgang an sich wichtig sind und nicht nur einmal im Leben geschehen.“

Fotos: Maria Doll

Susanne Birck
Susanne Birck
Jahrgang 1969, nennt Lübeck seit 2003 ihre Wahlheimat. Die studierte Kulturwissenschaftlerin ist als Kulturjournalistin schreibend und fotografierend in der Stadt unterwegs. Schwerpunktthemen für Unser Lübeck: Filmkritiken, Interviews, Bildende Kunst.
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