Ingo Zamperoni, Foto (c) Susanne Birck

Im Gespräch mit Ingo Zamperoni
Über das „fremde Land Amerika“ - Donald Trump und das Wahlergebnis in den USA

Susanne BirckVon

Ingo Zamperoni kam beinahe direkt aus Washington zur Lesung nach Lübeck. In der Buchhandlung Hugendubel stellte der neue „Anchor-Man“ bei den ARD-Tagesthemen sein Buch „Fremdes Land Amerika“ vor. Die Veranstaltung stieß auf sehr großes Interesse, sie war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Viel Gelegenheit zum Vorlesen aus seinem Erstlingswerk hatte der sympathische Journalist jedoch nicht, denn der Abend gestaltete sich eher als Gespräch zwischen den interessierten Besuchern und Zamperoni, der mehrere Jahre in Amerika als Journalist lebte. Einige Tage nach der Präsidentschafts-Wahl in den USA rätselt die ganze Welt, was da in Amerika passiert ist. Auch das Lübecker Publikum nutzte die Gelegenheit, den versierten Politik- und Medienkenner und USA-Experten nach einer Bewertung des noch nicht zu Fassenden zu befragen. Moderiert wurde der Abend von Jürgen Feldhoff, dem Kultur-Redakteur der Lübecker Nachrichten.

Susanne Birck: Guten Abend, Herr Zamperoni. Ich komme gleich zum wichtigsten Thema, das uns alle beschäftigt: Der Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA. Was sagen Sie dazu?

Ingo Zamperoni: Das war ein überraschender Ausgang der Wahl. Für ausgeschlossen habe ich persönlich es nie gehalten. Ich habe oft gedacht, dass es im Bereich des Möglichen liegt, dass Donald Trump die Wahl gewinnt. Man darf das nicht mit deutschen Maßstäben bewerten, in Amerika läuft das eben alles ein wenig anders.

Susanne Birck: Das heißt, wir Deutschen sind in Schockstarre, aber die Amerikaner nicht so sehr?

Ingo Zamperoni: Dass es tatsächlich so gekommen ist, hat ja nur eine Hälfte der Wähler überrascht. Gerade die Wähler des Mittleren Westens und der Swing-States bestimmten wohl den Ausgang der Wahl. Trotzdem darf man nicht vergessen, dass ja Hillary Clinton die meisten Stimmen erhalten hat. Es liegt an dem amerikanischen Wahlsystem, dass diese Wahl nun so ausgegangen ist.

Ingo Zamperoni, Foto (c) Susanne BirckIngo Zamperoni, Foto (c) Susanne BirckSusanne Birck: In den Medien ist jetzt zu lesen und zu hören, dass sich manche Journalisten, manche TV-Sender „schuldig“ fühlen, sie hätten die Berichterstattung zu sehr zugunsten von Trump beeinflusst. Anfang des Jahres noch wurde Trump von vielen Medien nicht ernst genommen. Da gehörten Sie bzw. die Berichterstatter der deutschen Fernsehsender mit dazu.

Ingo Zamperoni: Ja, das ist schon richtig. Als Trump sich vor anderthalb Jahren aufstellen ließ, habe ich nicht gedacht, dass es soweit kommen würde. Trump hat so viele Erwartungen über den Haufen geworfen, so viele Regeln missachtet, was greift und was nicht. Dass ein Staat wie Michigan, der eigentlich tief demokratisch ist, jetzt plötzlich ein „red state“ ist, hätte keiner für möglich gehalten. Aber Trump hat eben Botschaften richtig verpackt. Vor allem hat er überhaupt Botschaften gehabt, im Vergleich zu Hillary Clinton. Sie versuchte zum Ende hin immer mehr, Trump als nicht fit hinzustellen. Ja, Trump hat noch nie ein politisches Amt bekleidet, aber das ist vielfach genau das, was die Leute wollten: jemanden, der nicht aus dem gewohnten Politik-Betrieb kommt. Hillary Clinton steht ja absolut für das politische Establishment.

Susanne Birck: Vor mehreren Monaten las ich schon einen Artikel mit der Überschrift „Armes Amerika“, in dem geschildert wurde, dass beide Kandidaten für das Land, für die Wähler eigentlich nicht wählbar seien.

Ingo Zamperoni: Die Wahl zwischen Pest und Cholera: Für viele Amerikaner war es tatsächlich so. Viele haben sich wahrscheinlich gedacht, wenn schon eine „Krankheit“, dann eine, die richtig grassiert. Man darf nicht vergessen, dass Hillary Clinton für viele Amerikaner einfach nicht überzeugend war. Selbst im eigenen Lager gab es viele Wähler, die sie nicht unterstützten. Diese Demokraten hätten Bernie Sanders unterstützt, sind aber jetzt nicht wählen gegangen.

Susanne Birck: War es das jetzt mit der Karriere von Hillary Clinton?

Ingo Zamperoni: Nun, jetzt kann sie wirklich machen, was sie möchte! Vielleicht kann Clinton auch froh sein, dass ihr die Präsidentschaft erspart geblieben ist, weil es für sie vier furchtbare Jahre geworden wären. Die Republikaner hätten wieder beide Kammern geholt und hätten ihr das politische Leben richtig schwer gemacht. Sie wäre zwar als erste Frau in das Amt der Präsidentschaft getreten, aber von vornherein unter sehr schwierigen Vorzeichen.

Ingo Zamperoni, Foto (c) Susanne BirckIngo Zamperoni, Foto (c) Susanne BirckZu Ihrer Frage des Schuldbewusstseins der Medien: Ich glaube, was wir alle falsch gemacht haben, bis zum Schluss, ist, dass wir Trump und seine Wähler nicht ernst genug genommen haben. Wir haben zwar darüber berichtet, wir sind in die Gegenden gefahren, in denen Trump seine Befürworter hat, haben mit den Menschen dort gesprochen. Aber es sind eben nicht nur die „Hinterwäldler“, die ihn gewählt haben. Viele, auch die Intellektuellen, wählten ihn aus einer gewissen Protesthaltung heraus. Doch in der Tat – Trump hat mit seinen Reden, auch mit seinen Pressekonferenzen, viele Sendestunden im Fernsehen gewährt bekommen, hat viel Aufmerksamkeit der Medien erhalten. Im Grunde kann man sagen: Wir Journalisten haben Trump nie ernst genommen, aber immer wörtlich. Und seine Anhänger haben ihn nie wörtlich genommen, aber immer ernst.

Susanne Birck: Ist das der Grund, warum man jetzt von einigen Journalisten hört, man hätte Trump gar nicht so viel Raum geben dürfen?

Ingo Zamperoni: Wer weiß? So genau kann man das jetzt auch nicht sagen. Trump war vorher schon durch die Reality-TV-Sendungen bekannt. Für viele bekannter als mancher Politiker.

Susanne Birck: Müssen wir als Weltgemeinschaft Befürchtungen bezüglich dieses Präsidenten haben? Zum Beispiel einen Schulterschluss mit Russland oder der Türkei?

Ingo Zamperoni: Viele Amerikaner, aber auch Menschen in anderen Ländern, haben berechtigterweise Angst, was jetzt kommen wird. Meine Hoffnung ist, dass es eben doch noch etwas anderes ist, einen Wahlkampf mit Getöse und Gepolter zu führen, die Menschen in ihren Ängsten und ihrer Wut zu bedienen, und nun aber in den Zwängen des Amtes zu regieren.

Susanne Birck: Auch als Präsident wird er nicht autokratisch Entscheidungen treffen können.

Ingo Zamperoni: Trump ist kein Ideologe. In den USA gibt es ja das System von Checks and Balances, insofern bin ich ganz zuversichtlich, dass die amerikanische Demokratie das überleben wird.

Susanne Birck: Das wollen wir doch hoffen! Die US-amerikanische Kultur hat uns hier in Deutschland seit der Nachkriegszeit auch sehr geprägt und wir meinen, die Amerikaner zu verstehen. Nun stehen wir aber doch alle mit einem großen Fragezeichen da: Trump mit seinen Ansichten ist das eine, ihn zu kritisieren ist kein Kunststück – aber wer sind seine Wähler? Wer sind die Millionen, die ihn gewählt haben?

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Ingo Zamperoni: Viele Weiße in erster Linie. Aber auch bei den Latinos hat Hillary Clinton nicht genügend Stimmen geholt, die sie gebraucht hätte. In Florida und Ohio war das zum Beispiel so. Vielleicht liegt dahinter auch noch die Machismo-Kultur, dass viele Wähler einfach keine Frau unterstützen wollten. Und viele Afro-Amerikaner sind nicht so zahlreich wie bei Obamas Kandidatur zu den Wahlen gegangen. Eine gewisse Stimmungsmischung herrscht im Land. Man kann noch die Spätfolgen der Wirtschaftskrise von 2007/2008 spüren, letztlich auch die Folgen der Globalisierung, das heißt, viele Jobs sind weggewandert. Seit Jahren versuchen die Amerikaner, Kandidaten zu wählen, die versprechen, dort eine Rückwende herbeizuführen. Da ist halt nicht viel passiert. Auffällig ist aber die Salonfähigkeit von offenem Rassismus, nach dem Motto: Jetzt sagt endlich mal jemand, was ich auch denke. Klappern gehört bei Trump zum Geschäft. Da werden jetzt Dinge geäußert, die in den letzten 20 Jahren undenkbar im sozialen Kanon waren. Da ist jetzt jemand Präsident geworden, der Methoden, Sprüche benutzt, die wir unseren Kindern so nicht beibringen wollen. Wir versuchen, ihnen Mitgefühl beizubringen, und dass sie höflich und freundlich miteinander umgehen sollen. Und dann kommt einer, der das alles nicht ist, und der wird auch noch Präsident. Das zieht wohl auch einen kulturellen Wandel mit sich.

Susanne Birck: In Ihrem Buch schreiben Sie ja von Ihrer grundsätzlichen Affinität zu den USA. Lieben Sie dieses Land denn jetzt noch?

Ingo Zamperoni: Mein Buch ist keine Abrechnung mit Amerika, aber ich breche auch keine Lanze für das Land. Ich benenne Sachen, die meiner Meinung nach falsch laufen. Aber genauso spreche ich Sachen an, bei denen ich finde, dass wir uns eine Scheibe davon abschneiden könnten. Ich finde, die USA sind ein großartiges Land – nach wie vor. Die Rückkehr nach Deutschland fällt mir nicht leicht. Beruflich und privat habe ich mich in Amerika sehr wohl gefühlt.

Susanne Birck: Was war Ihre Motivation, dieses Buch zu schreiben?

Ingo Zamperoni: Zum einen: Viele Themen und Menschen, über die ich als Korrespondent aus den USA berichtet habe, beinhalteten noch Aspekte, zu denen ich in den Fernsehberichten nicht eingegangen bin, die ich jetzt aber in dem Buch aufgegriffen habe. Zum anderen der Zeitpunkt: Ich habe in letzter Zeit immer öfter gedacht, da ist etwas in Schieflage geraten im deutsch-amerikanischen Verhältnis, nach dem NSA-Skandal, nach den Krisen in Nahost und so weiter.

Susanne Birck: Es fehlt ja eigentlich das Ergebnis der Präsidentschaftswahl als extra Kapitel.

Ingo Zamperoni: Das stimmt. Aber ich habe extra kein Buch über die Wahlen geschrieben, sondern über die Gründe für Donald Trump, die ja auch bestehen, wenn Trump die Wahl nicht gewonnen hätte. Eventuell ist dieses Wahlergebnis doch das bessere. Die Demokraten akzeptieren den Wahlausgang. Ob die wütende Wählerschaft der Republikaner einen anderen Wahlausgang akzeptiert hätte? Dann hätten wir unter Umständen jetzt eine ganz andere Krise. Es kann gut sein, dass Trump jetzt viele sehr schnell enttäuschen wird. Oder er wird sogar besser sein, als wir alle denken. Wer weiß?

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Susanne Birck: Der Untertitel Ihres Buches lautet: „Warum wir unser Verhältnis zu den USA neu bewerten müssen“. Können Sie das bitte kurz erläutern?

Ingo Zamperoni: Ich denke, dass wir unsere Voreingenommenheit überdenken müssen und unser Verhältnis zu den USA ein wenig nüchterner betrachten sollten. Ein Neustart der Beziehungen wäre vielleicht angebracht. Mir persönlich ist es ja so ergangen, dass ich früher beinahe euphorisch fasziniert von diesem Land war, dann eine Ernüchterung erfahren habe und jetzt einen viel ehrlicheren, tieferen Zugang zu den USA habe.

Susanne Birck: Ist das quasi die „Message“ Ihres Buches?

Ingo Zamperoni: Ja, es wäre gut, wenn ich damit zu einem differenzierteren Blick anregen könnte.

Susanne Birck: Was trennt uns und was eint uns mit den USA?

Ingo Zamperoni: Uns einen die gemeinsamen Themen, zum Beispiel der Kampf gegen Terror und das gemeinsame Anliegen, wie mit dem Klimawandel umzugehen ist. Da haben wir im Grunde keine andere Wahl, als mit den Amerikanern zusammenzuarbeiten und an einem Strang zu ziehen. Was uns trennt, sind zum Beispiel solche Themen wie die irrationale Waffengläubigkeit der Amerikaner. Die USA bestehen letztlich aus vielen einzelnen Ländern, vielen Regionen, großen und kleinen, die sich auch untereinander fremd sind. Sie sind teilweise sehr unterschiedlich, auch wenn sie zusammen die USA bilden. Es gibt sehr große Unterschiede zwischen den Amerikanern selber.

Susanne Birck: Also das viel beschriebene Ideal des „Melting Pots“, das in den USA angeblich regional funktioniert, gibt es so nicht?

Ingo Zamperoni: Nein, ich denke, das war eher eine viel gewünschte Metapher. Ich beschreibe das eher wie eine Salatschüssel, über die das „Dressing“ Amerika gegossen wird. Alle erhalten die Sprache und so weiter, dann wird es zusammengerührt, aber es ist doch alles ziemlich durcheinandergewirbelt.

Susanne Birck: Was, würden Sie sagen, ist dann die nationale Identität der Amerikaner?

Susanne Birck und Ingo ZamperoniSusanne Birck und Ingo Zamperoni

Ingo Zamperoni: Ich glaube, es ist der Wunsch der Menschen, eine zweite Chance zu bekommen. Das haben viele Amerikaner gemeinsam, das war von Anfang an eine Triebfeder. Es gab viele Glücksritter, viele Verzweifelte, die ausgewandert sind, vielfach ja aus religiösen Motiven. Viele Menschen, die früher aus Armut und Verfolgung aus Europa geflohen sind. Das steckt immer noch in vielen drin, und nach wie vor zieht es ja Millionen von Menschen in dieses Land. Auch aus Deutschland ziehen viele dorthin, weil es dort andere Möglichkeiten gibt, im Forschungsbereich der Universitäten zum Beispiel. Die ursprüngliche Botschaft, dass alles möglich ist, gilt, glaube ich, nicht mehr. Aber das ist, was Trump propagiert: „Make America great again!“ Das begeistert viele – so, wie es mal war. Aber das funktioniert heute nicht mehr so. Das Problem ist, dass sich die Zeit nun mal nicht zurückdrehen lässt. Globalisierung lässt sich nur mitgestalten, nicht aufhalten.

Susanne Birck: Es scheint so, dass jetzt das Selbstverständnis, die Identitätsfindung der Amerikaner schwierig werden wird mit solch einer „Leitfigur“.

Ingo Zamperoni: Das war unter Bush ja auch schon für viele schwierig. Die amerikanische Demokratie hat sich trotzdem ja bewährt, wenn man so will, auch wenn sie sich im Grunde immer wieder „geschält“ hat. Ich glaube nicht, dass es jetzt der Untergang der USA ist, wie wir sie kennen. Es werden jetzt neue Weichen gestellt, neue Supreme Court Justices gewählt zum Beispiel. Das hat alles Auswirkungen. Es wird spannend werden.

Susanne Birck: Was bedeutet das für uns hier, für die deutsche Politik?

Ingo Zamperoni: Man muss sich mehr kümmern, denke ich. Die Menschen, die jetzt Trump gewählt haben, die fühlen sich irgendwie im Stich gelassen. Das haben wir hier aber auch. Die Menschen, die in Mecklenburg-Vorpommern AfD gewählt haben, fühlen sich auch in gewisser Hinsicht im Stich gelassen. Man kann in vielen Ländern diese Tendenz sehen. Darum muss man sich jetzt kümmern. Offenheit und Toleranz sind Werte, die wir verteidigen müssen.

Susanne Birck: Was sind Ihre Pläne für die nächste Zeit?

Ingo Zamperoni: Jetzt muss ich in Deutschland erst einmal ankommen. Meine Familie kommt im Januar nach, und wir werden uns dann gemeinsam hier einleben. Für die nächsten drei Jahre werde ich als Tagesthemen-Moderator wohl viel Zeit im Studio verbringen.

Susanne Birck: Herr Zamperoni, ich wünsche Ihnen alles Gute für die nächste Zeit. Herzlichen Dank für das Gespräch!

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Susanne Birck
Susanne Birck
Jahrgang 1969, nennt Lübeck seit 2003 ihre Wahlheimat. Die studierte Kulturwissenschaftlerin ist als Kulturjournalistin schreibend und fotografierend in der Stadt unterwegs. Schwerpunktthemen für Unser Lübeck: Filmkritiken, Interviews, Bildende Kunst.
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Kommentare  

# RE: Im Gespräch mit Ingo Zamperoni: Über das „fremde Land Amerika“ - Donald Trump und das Wahlergebnis in den USAColin Solman (09.12.2016, 13:23)
"Gut gemacht, Susanne. Du bist nicht in das Minenfeld "Trump Mobbing" reingetappt, wie vor dir so viele, beispielsweise einige LN Reporter. Sehr sachlich gefragt und so sind auch die Antworten zurück gekommen. Hätten wir eine Welt voller Merkel's, dann wären wir verloren. Ich denke, Trump wird einige überraschen. Hillary hingegen war leicht zu durchschauen - sie wollte die Macht und nichts anderes. Insgeheim waren auch in Deutschland viele für Trump, dürften es aber nicht sagen, aus Angst als braun zu gelten. Man sollte den President-Elect eine Chance geben - genau wie ein Erdnuss-Farmer, ein B-Film Schauspieler und ein Alibi-Schwarzer die Chance behielten. Insgesamt ein tolles Interview, Susanne, weiter so!"
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