Die Gesellschaft musikalisch beleuchtet
Einar Stray Orchestra „Dear Bigotry“

Die Band Einar Stray Orchestra ist bisher noch relativ unbekannt in Deutschland und das ist sehr schade. Denn was dem Hörer hier präsentiert wird, ist definitiv hörens- und erwähnenswert. Die Veröffentlichung des neuen Albums ist nun einmal mehr ein Grund, sich mit dem norwegischen Quintett genauer auseinanderzusetzen.

Macht müde Tanzbeine wach
Blank & Jones - #WhatWeDoAtNight

Die Trance- und Electronica-Szene bringt und brachte immer wieder neue erfolgreiche Talente hervor. Hierzu zählen Blank & Jones, die seit fast 20 Jahren mit ihren Alben regelmäßig in den Charts vertreten sind. Für das neue eigene Werk bedurfte es einer Wartezeit von acht Jahren.

Musikalisches Weihnachtsmenü
Dreierlei vom Elektronischen

Wer sich oder anderen zu Weihnachten gerne musikalische Präsente überreichen möchte, könnte aufgrund der reichhaltigen Auswahl vielleicht überfordert sein. Gern möchte ich etwas Licht ins Dunkel bringen und habe einmal ein kleines Menü mit Musik aus der Elektropop-Sparte zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen einen guten Appetit!

Auf der Suche nach dem Glück
Gregor Meyle „Die Leichtigkeit des Seins“

Manch ein Mensch ist möglicherweise in seinem Leben auf der Reise und noch nicht angekommen oder auf der Suche nach „Dem Sinn des Lebens“. Gregor Meyle hat sich seine ganz eigenen Gedanken hierzu gemacht und diese in Noten und Text transformiert. Dies gelingt ihm authentisch und sehr überzeugend.

Zerbrechlich und filigran
Agnes Obel „Citizens of glass“

Der gläserne Mensch in der heutigen Zeit – dies ist ein Thema, mit dem sich jeder einmal auseinandersetzen sollte. Die Sängerin Agnes Obel hat dies getan und auf ihre Art musikalisch umgesetzt.

Am Anfang war die Musik
Jamie Lidell „Building a Beginning“

Zum Ende diesen Jahres fängt Jamie Lidell laut seines aktuellen Albumtitels noch einmal neu an. Dies ist sicher eine gute Idee, besonders im Hinblick darauf, dass die Musiklabels zum Ende des Jahres tendenziell gern mehr "Best of"-Alben anstatt Neuveröffentlichungen herausbringen. Doch wer ist dieser Jamie Lidell eigentlich?

Ohne Strom unter Strom
Placebo "MTV Unplugged"

In Zeiten des oftmals gleichklingenden Einheitsbreis und der zur Massenware gewordenen Musik sind es die besonderen Künstler der heutigen Zeit, die die Wertig- und Wichtigkeit der schönen Klänge aufrechterhalten. Placebo ist eine dieser Bands.

Wie sehr es doch schmerzt
Maria Mena "Growing Pains"

Künstler sind dafür bekannt, ihre Erfahrungen in ihre Werke einfließen zu lassen. Musiker nutzen dafür ganz besonders ihre Texte, um den Hörer an ihrem Leben teilhaben zu lassen. Die Norwegerin Maria Mena tut dies mit ihrer neuen CD Growing Pains ebenso.

Hörglück zum Verschenken

Weihnachten naht und damit bei manchen die Not, noch in letzter Minute ein passendes Geschenk zu finden. Vielleicht ist bei den folgenden sechs Neuerscheinungen des zurückliegenden Herbstes noch etwas für Sie dabei?

Das Gleiche, aber nicht dasselbe
Natalie Merchant "Paradise is there. The New Tigerlily Recordings"

Die Weihnachtszeit ist in der Musikszene traditionell die Zeit der Wiederveröffentlichungen bekannter Musikalben. Oftmals werden sie dann mit zusätzlichen Tracks gefüllt oder sind digital remastered. Nicht bei Natalie Merchant - denn dieses Album ist anders, es ist komplett neu eingespielt.

Musik für den emotionalen Herbst
Jamie Woon "Making time"

Das inzwischen zweite Album des leider immer noch relativ unbekannten britischen Ausnahmetalents Jamie Woon ist endlich auf dem Markt. Jamie Woon lässt sich Zeit für seine Musik. Nachdem die Debüt-EP Wayfaring Stranger 2007 erschien, brauchte er vier Jahre, um das erste komplette Album Mirrorwriting 2011 zu veröffentlichen. Für Making Time gingen wiederum vier Jahre ins Land, aber das Warten hat sich wirklich gelohnt.