
Vortrag mit Musik von Wolf Rüdiger Ohlhoff
Ihr wurde der Ehrentitel „First Lady of Swing“ und „Queen of Jazz“ verliehen. Geboren wurde sie in ärmlichen Verhältnissen am 25. April 1917, in New Port News, Virginia, USA. Schon früh fiel sie durch ihre voluminöse jazzige Stimme auf und ihr Talent als Jazzsängerin wurde entdeckt. Ihr Repertoire reichte vom Swing, über Bebop, Blues, Bossa Nova, Samba, Gospel bis hin zu verjazzten Weihnachtsliedern. Ihr Markenzeichen war ein Gesangsstil, den sie mitentwickelte und der ihr zu Weltruhm verhalf: der Scatgesang. Charakteristisch für sie war der jugendliche Charme ihrer Stimme und eine Leichtigkeit in der Phrasierung, die es ihr erlaubte, mit einem Stimmumfang von drei Oktaven wie ein Jazzmusiker auf Tonsilben zu improvisieren. Ella Fitzgerald starb im Alter von 79 Jahren in Beverly Hills, Kalifornien, U.S.A.