
Der Film blickt sensibel und ungeschönt auf das Sterben. Nadine, eine junge Mutter mit Krebs im Endstadium, muss gegen ihren Willen in ein Hospiz ziehen. Dort ringt sie mit dem Abschied von ihrem Leben, ihrer Wohnung und ihrem Sohn Dexter. Ihre Mutter Renate versucht, durch Organisation Kontrolle über die Situation zu behalten und der Trauer zu entfliehen. Im Hospiz begegnet Nadine anderen Sterbenden und findet in der lebenslustigen Marion eine Freundin. Zwischen Wut, Angst, Trauer und Humor lernt sie, das Unausweichliche anzunehmen.