
Ob alleine mit Stimme und Gitarre, oder mit seiner Band „States of Matter“ – seine Musik hat stets Luft und Löcher. Sie ist transparent, damit die Sonne herein scheinen kann. Und doch ist es unzweifelhaft Rock. In der Intensität der Gitarre; in den Geschichten, die Wrana mit rauer Stimme eindringlich besingt; und in den Songs, die in ihrer epischen Weite und mit den Latino-Anklängen den Westcoast-Sound der 70er Jahre heraufbeschwören.
Wie in seinen eigenen Songs, so pendelt Dominik Wrana stilistisch auch in seinem Coverprogramm (Solo und mit „Secret Three„) zwischen den Polen 90`s Alternative-Rock, 80er Songs auf Fret- statt Keyboards und Singer/Songwriterballaden.