
Der Diario de Cadíz beschrieb NURK einmal als „wirklich schwer zu kategorisieren: ein witziger und verträumter Lo-Fi-Barde, der sich wie ein Fisch im Wasser zwischen explizit sexuellem Rock und romantischen, intimen und düsteren Balladen mit Pop-Einschlag bewegt“.
Kritiker und Publikum vergleichen den Sound mit Pulp, Jonathan Richman und Devendra Banhart und sogar mit Bowie und Roy Orbison.