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Das Konzert widmet sich der innigen Verbindung von theologischer Wortgewalt und der strahlenden Leuchtkraft barocker Kompositionskunst. Im Zentrum des Programms steht Dieterich Buxtehudes meisterhafte Solo-Kantate „Singet dem Herrn ein neues Lied“ (BuxWV 98). Das Werk, besetzt für Sopran, Violine und Orgel, gilt als Paradebeispiel für Buxtehudes Fähigkeit, geistliche Texte in hochemotionale und klanglich transparente Tonsprache zu übersetzen. Die virtuose Führung der Violine verschmilzt dabei mit dem hellen, flexiblen Klang des Soprans zu einem feierlichen Dialog.
Natalie Beck, Sopran · Anna Melkonyan, Violine · Eckhard Bürger, Orgel
Programm
Dieterich Buxtehude (1637–1707)
Singet dem Herrn ein neues Lied BuxWV 98
für Sopran, Violine und Orgel
Georg Böhm (1661–1731)
»Vater unser im Himmelreich«
für Violine und Orgel
Georg Böhm
»Wie, schlaft ihr noch«
Lied nach einem Text von Heinrich Elmenhorst (1632–1704)
Georg Böhm
»Nu will ich mich zu Bette legen«
Lied nach einem Text von Heinrich Elmenhorst
Johann Schop (1590–1667)
Sonate in d
Heinrich Schütz (1585–1672)
»Bone Jesu, verbum patris« SWV 313
aus den Kleinen Geistlichen Konzerten · für Sopran, Violine und Orgel
Heinrich Schütz (1585–1672)
»Verbum caro factum est« SWV 314
aus den Kleinen Geistlichen Konzerten · für Sopran, Violine und Orgel
Thomas Baltzar (ca. 1630–1663)
Prelude in G
Nikolaus Hanff (1663–1711)
Ich will den Herrn loben allezeit
für Sopran, Violine und Orgel