Bruce Springsteen zieht sich 1981 nach dem Erfolg von Hungry Heart in ein Haus in New Jersey zurück. Statt kommerzielle Hits zu schreiben, vertieft er sich in düstere Themen, schaut Filme wie Badlands, liest Flannery O’Connor und nimmt auf einem 4-Spur-Recorder das Album Nebraska in seinem Schlafzimmer auf. Sein Manager Jon Landau unterstützt ihn wie ein Therapeut und Freund, während Kindheitstraumata, die psychischen Probleme seines Vaters und eigene Depressionen den Musiker einholen. Das Ergebnis ist eine überaus düstere Platte, mit der auch Springsteens Umfeld – darunter sein Studioteam inklusive Produzent Chuck Plotkin und Toningenieur Mike Batlan – stellenweise hadert.
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