Der Film erzählt die Geschichte Ostpreußens in der Zeit von 1912 bis 1945 ausschließlich anhand historischer Film- und Tonaufnahmen. Einen Großteil der gezeigten Bilder haben Amateurfilmer gedreht. Dadurch bietet der Film viele persönliche, biografische Einblicke. Es handelt sich um einen reinen Kompilationsfilm – einen Kinofilm, der vollständig auf nachträgliche szenische Inszenierungen, Interviews oder aktuelle Aufnahmen der historischen Landschaft verzichtet. Über einen Zeitraum von zwölf Jahren haben die Produzenten in Archiven, bei Privatsammlern und in familiären Nachlässen nach geeignetem Filmmaterial gesucht, um das einst östlichste Gebiet Deutschlands in all seiner historischen, kulturellen und emotionalen Komplexität erfahrbar zu machen.
Im Anschluss an den Film wird Regisseur Hermann Pölking ein Filmgespräch mit dem Publikum führen.
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