Why so pale and wan?

Samstag, 1. Juni 2019, 18:00
St.-Jürgen-KapelleRatzeburger Allee 23, 23562 Lübeck
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Englische und deutsche Musik von 1550 – 1750

Johanna Lamprecht, Viola

Luisa Klaus, Blockflöte

Johanna Lamprecht, 1990 in Alsfeld geboren, ist Bratschistin und Projektgestalterin in künstlerischen Kontexten. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie bei Roswitha Killian, Prof. Esther van Stralen sowie Prof. Ori Kam in Hamburg, Bremen und der Schweiz (Genf/Neuchâtel), die sie 2014 mit dem Bachelor of Music an der Hochschule für Künste Bremen abschloss. Ihr Masterstudium „Doing culture. Bildung und Reflexion kultureller Prozesse" an der Universität Witten/Herdecke schloss sie im Herbst 2016 ab, seit Herbst 2017 ist sie Promotionsstudentin (Musikästhetik/Philosophie) und lebt und arbeitet in Basel. Mit einem Zusatzstudium der Barockbratsche bei Florence Malgoire am Centre de la musique ancienne Genève vertiefte sie die Historische Aufführungspraxis. Ihr schöpferisch-kreatives Interesse an neuer Klanglichkeit illustriert sie sowohl in Auseinandersetzung mit Zeitgenössischer Musik, darunter mehrere Uraufführungen, als auch innerhalb interdisziplinärer Projekte u.a. mit Improvisation im Duo chrotonía, zeitgenössischem Tanz, Performance und Sprache.

Luisa Klaus, geboren 1990 in München, studierte von 2009 bis 2014 in der künstlerischen Ausbildung mit Hauptfach Blockflöte bei Han Tol in Bremen und im Masterstudium bei Michael Form in Bern, Abschluss mit Auszeichnung im Sommer 2016. Musikwissenschaftliche Studien zu den Anfängen der Alten Musik in der NS-Zeit. Neben Opern- und Konzertprojekten im Bereich der Alten Musik ist die Auseinandersetzung mit Neuer Musik ein wichtiger Schwerpunkt – inspiriert durch die Kooperation mit KomponistInnen und die damit verbundenen Uraufführungen, aber auch durch Weiterbildung bei Mitgliedern des ensemble recherche in Freiburg. Musikfilmprojekt mit dem Regisseur Tobias Klich zum Stück Besorgnis der Sperlinge für Blockflöte und Elektronik der iranischen Komponistin Farzia Fallah, Aufführungen im Kino, in Konzerten und Ausstellungen in Mannheim, Köln, Freiburg, Bremen und Paris. Seit Oktober 2014 Mitarbeiterin im Bremer Sophie Drinker Institut für musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung. Derzeit weitere Studien im Fach Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.


Juni 2019
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Sa. | 18:00 | St.-Jürgen-Kapelle

Mi. | 19:00 | Essigfabrik – Galerie

Sa. | 20:00 | Essigfabrik – Galerie

Fr. | 00:00 | Duckstein Travebühne