Walter Gramatté und Hamburg

Dienstag, 19. Januar 2021, 10:00 - 18:00
Hamburger Kunsthalle Glockengießerwall, 20095 Hamburg
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Der mit Künstlern wie Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff befreundete Berliner Maler, Zeichner und Graphiker Walter Gramatté (1897-1929), dessen Werk sich in den 1920er Jahren eigenständig zwischen Symbolismus, Expressionismus und Surrealismus bewegt, hielt sich häufig in Hamburg auf. 
Hier knüpfte er zusammen mit seiner Frau Sonia Gramatté, der Komponistin Sophie-Carmen Fridman-Gramatté , Kontakte zur Kunstszene,  unter anderem zu der Kunsthistorikerin Rosa Schapire und dem Sammler Paul Rauert. Die Kunsthalle erwarb Druckgraphik bereits ab 1920 direkt beim Künstler sowie später von seiner Witwe und richtete ihm noch 1933 eine Ausstellung aus. 2019 erhielt die Hamburger Kunsthalle von der Eckhardt-Gramatté Foundation im kanadischen Winnipeg 47 graphische Arbeiten und ein Gemälde Gramattés als Schenkung, so dass sich nun mehr als 100 Werke des Künstlers in Hamburg befinden. Aus diesem reichen Bestand wird eine Auswahl präsentiert.

Anlässlich der Ausstellung erscheint eine Publikation in der Kleinen Reihe, gefördert von den Freunden der Kunsthalle e. V.

11. Jan 2021 bis 24. Mai 2021
Öffnungszeiten:
Dienstag–Sonntag
10–18 Uhr
Donnerstag
10–21 Uhr





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