| Der Himmel beschützt China - Religionen im Reich der Mitte |
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Freitag, 10. August 2012
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Im Rahmen des Literatursommers 2012 stellt der Sinologe Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer am 20. August in St. Petri zu Lübeck in seinem Vortrag die Frage, ob Religion in China wieder eine Zukunft hat.
Im Zuge der sozialen Umwälzungen im 20. Jahrhundert schien China seine Religionen verloren zu haben. Auch wenn die kommunistische Partei eine glaubensfreie Gesellschaft anstrebt, hat sie inzwischen doch erkannt, dass Religion eine wichtige Rolle im Transformationsprozess spielt. Tatsächlich ist dieses religiöse Erwachen eine Erscheinung von historischer Dimension! Aber was bedeutet das für den religiösen Dialog zwischen den Kulturen? Was bedeutet das für China, für seine Politik und Gesellschaft, und was bedeutet es für uns? Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer wurde im Jahr 1948 in Bad Hersfeld geboren. Er studierte Sinologie, Philosophie, Ethnologie, Soziologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Göttingen und München. Nach Promotion („Das Hung – ming chi und die Aufnahme des Buddhismus in China“) und Habilitation an der Universität Bonn wurde er 1981 Ordinarius für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit der Ernennung zum Professor an der Universität Göttingen im Jahr 1993 übernahm er auch die Leitung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zu seinen wichtigsten Buchpublikationen gehören Geschichte der chinesischen Literatur (1999), Kleine Geschichte Chinas (2008), Wohlstand, Glück und langes Leben. Chinas Götter und die Ordnung im Reich der Mitte (2009), China –Eine Herausforderung für den Westen (2011).Der Himmel beschützt China. Religionen im Reich der Mitte Vortrag von Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer Einführung Antje Peters-Hirt Montag, 20. August 2012 um 20 Uhr St. Petri zu Lübeck € 10,-/ erm. € 8,-
3.26 Copyright (C) 2008 Compojoom.com / Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved." |
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Im Rahmen des Literatursommers 2012 stellt der Sinologe Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer am 20. August in St. Petri zu Lübeck in seinem Vortrag die Frage, ob Religion in China wieder eine Zukunft hat.
Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer wurde im Jahr 1948 in Bad Hersfeld geboren. Er studierte Sinologie, Philosophie, Ethnologie, Soziologie und Politikwissenschaft an den Universitäten Göttingen und München. Nach Promotion („Das Hung – ming chi und die Aufnahme des Buddhismus in China“) und Habilitation an der Universität Bonn wurde er 1981 Ordinarius für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mit der Ernennung zum Professor an der Universität Göttingen im Jahr 1993 übernahm er auch die Leitung der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Zu seinen wichtigsten Buchpublikationen gehören Geschichte der chinesischen Literatur (1999), Kleine Geschichte Chinas (2008), Wohlstand, Glück und langes Leben. Chinas Götter und die Ordnung im Reich der Mitte (2009), China –Eine Herausforderung für den Westen (2011).


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