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Draußen
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 Aktions-Sombrero Nichts ist so viel oder so wenig aussagekräftig wie eine Statistik. Hängt eben immer davon ab, welche Absicht man mit der Statistik verfolgt und davon, unter welchem Blickwinkel man die Ergebnisse dann auf das buchstäblich geduldige Papier niederpinselt. Besonders in Amerika – und hier ganz besonders im Sportjournalismus – zeigt sich Tag für Tag eine derart detailbegeisterte Statistikverliebtheit, dass es den Fernsehzuschauer bisweilen nur so gruselt.
Von Karin Buchholz
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Draußen
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Warum geht hier in den USA eigentlich nix im Normalmaß? Es ist das Land des „ZU“: zu laut, zu viel, zu wenig, zu crazy, zu bunt, zu gut oder eben einfach zu schlecht. Keine andere Nation versteht es, die Dinge in derart höchste Höhen – oder tiefste Tiefen – zu schaukeln, ihnen entweder einen über-heroischen Stellenwert oder als Gegenpol ein tiefschwarzes Zukunftsbild zuzumessen. Alles ist ein Spektakel – im Guten wie im Schlechten.
Von Karin Buchholz
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Draußen
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Man sollte meinen, Amerika sei schon bunt genug. Aber jedes Jahr zu Ostern legt dieses lustige Völkchen in Sachen Farbigkeit immer noch einmal nach: In schier unerforschlicher Mutwilligkeit werden all die wahlweise bonbon- oder knallfarbenen Klamotten aus der Schrankdüsternis ans Licht gezerrt, die mit nichts auf der Welt zu kombinieren wären. Werden sie dann aber. Mutwillig. Abenteuerlustig. happy-easterly. Scheusslich. Da hilft dann auch ein immer (selbst in Sport- oder Freizeitklamotten) gut aussehender Präsident nix.
Von Karin Buchholz
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Rückblick
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Was stellt man sich unter dem Schlagwort „Friedensbewegung“ vor? Den mahnenden Zeigefinger erhebende Alt-Achtundsechziger, Politikverdrossenheit beklagende Nachkriegsgenerationen oder einsame Weltverbesserer?
Von Oliver Ballendat
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Draußen
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Daran, dass amerikanische Straßen beidseitig von XXL-Plakaten (sogenannten Billboards) flankiert werden, gewöhnt sich das ausländische Auge relativ schnell. An die Texte der unterschiedlichsten Werbebotschaften dafür weniger... Hier wird schlichtweg ALLES beworben, ganz gleich ob Disney, Pizzaservice, Surfshop oder Rechtsanwalt: Alles hängt übergroß in der Landschaft rum und versperrt den Blick auf Amerika.
Von Karin Buchholz
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Ankündigung
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Berlin ist im Winter ganz besonders reizvoll. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit knistert die Stadtluft geradezu voller Vorfreude auf die nächsten Tage und Nächte. Es gibt viele kleine und einige große Weihnachtsmärkte. Es gibt den Rummel am Alexanderplatz und die Schlittenhundfahrt durch den Schloßpark in Charlottenburg. Und am 12. Dezember 2009 gibt es endlich wieder die sagenhaften, die unvergleichlichen, die einzigartigen CHRISTMAS BIKER.
Von Susanne Schmidt
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Ankündigung
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Die schnitzlersche Novelle Fräulein Else ist durch Peter Glockner als Monolog für die Bühne bearbeitet worden. Else (Katja Felber) stellt sich bis zur Selbstaufgabe die Frage: Was soll ich tun? Premiere ist am Donnerstag, 10. Dezember im BühnenRausch Berlin.
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Rückblick
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Womit verbinden wir eigentlich das Wort „Weihnachten“? Verbinden wir Weihnachten mit Geschenken? Mit gutem Essen? Weihnachtsmärkten? Stress und Hektik? Die Weihnachtsgeschichte von dem kleinen Jesus in Bethlehem? Oder verbinden wir Weihnachten einfach mit Liebe?
Von Daniela Anna Eckstein
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Draußen
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Die wohl stärkste Kraft im amerikanischen Alltag ist die der
Community. Sie ist nach der Familie der kleinste gemeinsame Nenner des
amerikanischen Lebens und aus ihr heraus definiert sich prinzipiell das
Alltagsgeschehen. Die (Dorf-)Gemeinschaft prägt, trägt, sieht alles und
– schläft nie!
Von Karin Buchholz
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Ankündigung
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„B. B. King habe ich noch nicht kriegen können, aber viele große Musiker haben bei mir gespielt und kommen gerne wieder“, sagt Henry, der Inhaber der „Bluesgarage“ Isernhagen. Mit seiner Frau Carol und mit viel Unterstützung seitens der Familie betreiben die beiden das „Home Of Blues“.
Von Matthias Stohanzl
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