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Rückblick
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Die biblische Erzählung vom Ende des Propheten Johannes hat viele Legenden zu Vorläufern und ist in der Folge immer wieder literarisch bearbeitet worden. Eine der bekanntesten Fassungen wurde Oscar Wildes Schauspiel "Salomé", das dem im September vor achtzig sechzig Jahren verstorbenen Komponisten Richard Strauss zur Vorlage für eine einaktige Oper diente. Leider ist dieses Musikwerk auf den Spielplänen unserer Opernhäuser nur noch wenig zu finden.
Von Horst Schinzel
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Am Freitag, 6. Februar hat eine von Lotte Grohe inszenierte Tanzperformance im Kulturforum Burgkloster Premiere, welche die Geschichte eines Baumwesens erzählt.
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Am 24. 10. 2008 feierte im Theater Lübeck mit großem Erfolg die Oper Premiere, der Giuseppe Verdi seinen großen Durchbruch verdankte: „Rigoletto“. An vier Abenden ist die Oper in dieser Spielzeit noch im Großen Haus zu erleben.
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Der Titel von Oskar Negts Buch „Die Faust Karriere“ verweist auf denIdentitätskampf eines Menschen, der in einer Welt gesellschaftlicherUmbrüche denkt und handelt; es ist die Gebrochenheit der Existenzweisedes modernen Menschen.
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Rückblick
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Pit Holzwarth zeigte bei der Premiere seiner Fassung von Faust dem Publikum, Lübeck und weit darüber hinaus, wie man es heutzutage inszenieren muss, was ihm besonders die vielen jungen Zuschauer mit lang anhaltendem Applaus dankten und sich im Anschluss auf breiter Linie begeistert äußerten.
Von Iwailo Nikolov
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Am Samstag, 17. Januar hat Walking down Abbey Road in den Kammerspielen Premiere. Der Regisseur Klaus Hemmerle will der Dramaturgie der Songs, will denGeheimnissen ihrer Enstehung nachgehen und dabei ganz eigeneGeschichten erzählen. Die Songs werden live in ungewöhnlichenArrangements zu hören sein.
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Wissenschaftler, Esoteriker, Teufelsbruder, Liebender, Egozentriker,Unternehmer – dies alles und noch viel mehr ist Goethes »Faust«, diewohl am meisten gedeutete Figur der Theatergeschichte. Am Freitag, 16. Januar ist Premiere im Theater Lübeck.
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Rückblick
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Dieprivate Theaterszene an der Trave wächst ständig. Das mag der Hintergrund sein,vor dem sich Prinzipal „Tommy“ Geisler im 7. Jahr des Bestehens seines „Volks-und Komödientheaters“ an das wohl seither ambitionierte Projekt gewagt hat: DasMusical „My Fair Lady“ von Frederik Loewe nach Bernhard Shaws „Pygmalion“.
Von Horst Schinzel
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Rückblick
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„Ja, es gibt Frauen, und es gibt Männer, und dazwischen gibt es Abgründe – Frauen, Männer, Abgründe.“
Von Gerda Vorkamp
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Rückblick
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An diesem Abend ist jede Note von JohannStrauß jr. Nur: Geschrieben hat der Meister diese Operette nicht. Vielmehr hat der ansonsten längst vergesseneKomponist Adolf Müller (1839 – 1901) dieses Operettenpasticchio kurz vorseinem eigenen Tode und dem von Johann Strauß jr. zusammen gestellt. Dafür haben ihm Victor Léon und Leo Stein – die später durch dieZusammenarbeit mit Franz Lehár Weltruhm erlangen sollten – einereizvolle Verwechslungskomödie geliefert, die im Wien zur Zeit des„Wiener Kongresses“ spielt.
Von Horst Schinzel
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