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Ankündigung
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Für die ganze Familie eignet sich die Opernpremiere, die am 16. April im Theater Lübeck zu erleben ist: »Das schlaue Füchslein« aus dem Jahr 1924 ist ein heiter-melancholisches Tiermärchen voller Komik und Poesie. Leoš Janácek legte für das Stück den mit Zeichnungen des Malers Stanislav Lolek illustrierten Fortsetzungsroman von Rudolf Tesnohlídek zugrunde, der ab 1920 in einer Brünner Tageszeitung erschien.
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Rückblick
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Sven Wöhlermann ist in heller Aufregung. Er soll die Moderation einer Fernsehsendung übernehmen. Als er sich Anregungen aus dem laufenden Fernsehprogramm holen will, muss er zu seinem Entsetzen feststellen, dass die Fernbedienung verschwunden ist.
Von Bettina Sonnenberg
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Ankündigung
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Was passiert, wenn man nach durchzechter Nacht neben einem fremden schnarchenden Mann aufwacht – und erschrocken feststellt, dass die Erinnerung an die vorige Nacht verschüttet ist? Ein klassischer Filmriss also. Was nun weiter, wenn beide Männer, die sich nach der ersten Verwirrung als alte Schulkameraden wieder erkennen, kohlschwarze Hände haben? Dieses Szenario wird ab dem 26. März im Theater Lübeck zu sehen sein. Dann feiert die Komödien-Farce von Eugène Labiche (deutsche Fassung von Elfriede Jelinek) in den Kammerspielen Premiere.
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Ankündigung
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Die Wöhlermanns sind zurück! Nach ihrer Reise durch die 70er Jahre
in "HOSSA oder als Robert Lembke nicht kam" begleiten wir die deutsche
Durchschnittsfamilie nun durch das Jahrzehnt der Popper, Punks und des
Zauberwürfels. Noch bis zum 27. März werden auf dem Theaterschiff Lübeck die 80er mit
jeder Menge kultiger Hits wiederbelebt.
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Rückblick
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Um es gleich vorweg zu nehmen: Diese Begegnung mit der noch wenig gespielten Oper The Tempest – nach Shakespeare Der Sturm - des britischen Komponisten Thomas Adès (39) im Lübecker Theater wurde zu einem beglückenden Erlebnis. Der Klassikfreund sieht moderner Musik meist recht skeptisch entgegen. Dem sehr erfolgreichen jungen Musiker gelingt es, solche Bedenken auszuräumen. Seine Musik entbehrt der modernistischen Klangexperimente und hält sich durchweg in den Grenzen herkömmlicher Tonalität – macht sogar Anleihen etwa am barocken Musikschaffen.
Von Horst Schinzel
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Rückblick
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Zwei Jahre dauerte es, bis das in Lübeck konzipierte und umgesetzte Musical auch mal in Lübeck zu sehen war. Dass das Ensemble ein sehr unterhaltsames und überzeugendes Werk ablieferte, lässt sich am ehesten an der begeisterten Reaktion des stehend applaudierenden Publikums, von dem man sich allerdings eine größere Anzahl gewünscht hätte, ablesen.
Von Marvin
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Rückblick
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Seit mehr als einem Menschenalter haben es unsere Theater versäumt, junge Menschen an das Musiktheater heranzuführen. Die Folgen sind erschreckend. Dabei zeigt nicht nur das unsterbliche Weihnachtsmärchen, dass kleine Kinder durchaus bereit und in der Lage sind, kindgerecht zubereitetem Geschehen auf der Bühne zu folgen und sich dafür zu begeistern. Peter Lunds Kinderstück „Hexe Hillary geht in die Oper“ ist nach seinen Erfolgen anderen Ortes nun auch an die Trave gekommen. Und hat hier ein begeistertes Publikum gefunden.
Von Horst Schinzel
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Ankündigung
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Am 06. März um 16.00 Uhr hat in den Kammerspielen des Theater Lübeck das Kinderstück mit Musik von Peter Lund Premiere. Hexe Hillary gewinnt im Radio zwei Freikarten für die Oper. Aber was ist das eigentlich, eine Oper? Wülly, Hillarys quirlige Hausmaus, weiß das auch nicht. Also zaubert Hexe Hillary Maria Bellacanta, eine ehemalige Opernsängerin und ebenfalls Hexe, herbei.
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Rückblick
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Wenn zwei fanatische Cineasten einem breiten Publikum ihren Lieblingsklassiker Frankenstein zeigen wollen und dann in der Anfangssequenz der Film reißt, ist es für die beiden Freaks der totale Supergau - oder der Anfang des neuen Stücks im Combinale. Unter der Regie von Florian Hacke laufen Wolfgang Benninghoven und Rodolphe Bonnin zu Hochtouren auf.
Von Majka Gerke
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Ankündigung
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Was man alles aus Mary Shelleys Gruselschocker Frankenstein
machen kann, zeigt die neue Produktion Das Spielfilm vom Theater Combinale,
die am Freitag Premiere hat. Wolfgang
Benninghoven und Rodolphe Bonnin spielen zwei fanatische Filmfreaks, die in
einem neu eröffneten Cineasten-Club eine restaurierte Fassung von James Whales Frankenstein aus dem Jahre 1931 zeigen wollen. Es kommt, wie es kommen muss:
mittendrin reißt der Film.
Von Majka Gerke
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