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Ankündigung
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Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.
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Filmkritik
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 Alessia (Sunnyi Melles) Woran merkt man, dass man älter wird? Welches sind die untrüglichen Zeichen des Alterns? Und ab wann setzt man sich mit der Unwiederbringlichkeit der Jugend auseinander?
Von Susanne Birck
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Filmkritik
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 Martin Felser (Ingo Naujoks) Am Sonntagabend sahen im Ersten 9,7 Mio. Zuschauer, wie Maria Furtwängler als Kommissarin Lindholm im Tatort in eine seltsame Situation nach der anderen geriet. Andauernd wurde sie zum Opfer: Erst ihrer eigenen Wahrnehmung, dann einer Wildsau und schließlich sogar fast das einer Drogendealerin. Merk-würdig war dieser Tatort dennoch nicht.
Von Britta Koth
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Film
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Seit dem Januar kommt das Programmheft des Kommunalen Kinos in einem völlig neuen Layout daher. Bei der Gestaltung wurde jetzt sehr viel Wert auf Übersichtlichkeit gelegt - wir hoffen, es gefällt!
Von Kino Koki
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Filmkritik
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Drei Jahre hat Dieter Wedel gebraucht, um für Gier zu recherchieren, einen Film, der u.a. das Leben des Hochstaplers Jürgen Harksen benutzt, um zu zeigen, wie leicht Menschen blind werden vor Gier. Nicht nur der Hunger nach Geld – auch die Sucht nach Anerkennung oder Liebe lassen sie zur leichten Beute für Betrüger werden. Und – so lautet die These – die müssen dabei noch nicht einmal besonders geschickt vorgehen...
Von Britta Koth
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Filmkritik
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Wer sich am Sonntag, dem 03. Januar 2010 dafür entschieden hatte, öffentlich-rechtlich Fernsehen zu gucken, sah sich mit einem Tatort konfrontiert, der mit einem bekannten kommissarischen Team loslegte (Andrea Sawatzski/ Jörg Schüttauf), der jedoch mit unbekannter Intensität benahe faustisches Terrain betrat. Das Drehbuch verzichtet weder auf radikale Schwarz-Weiß-Malerei noch auf dramatische Motivlagen. Dafür auf langweilige Lehrstunden in Sachen Moral.
Von Britta Koth
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Rückblick
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Rund um die Blechtrommel hat es sich noch immer nicht ausgefeiert. Dass die Trommel 50 wird, ist den meisten inzwischen gegenwärtig. Aber auch der Film Die Blechtrommel von Volker Schlöndorff ist inzwischen 30 Jahre auf der Welt. Ein Anlass, die zwei Schwergewichte Grass und Schlöndorff zusammen auf die Bühne zu wuchten, um sie erzählen zu lassen – über den Prozess des Verfilmens von Literatur im Allgemeinen und über die gemeinsame Arbeit am Entstehen der palmen- und oscardekorierten Blechtrommel im Besonderen.
Von Britta Koth
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DVD-Review
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Niemand ist frei von Vorurteilen. Egal ob es einen Bayern nach Hamburg verschlägt oder einen Kölner in die Provinz nach Mecklenburg-Vorpommern. Jeder hat Bilder über "die anderen" im Kopf, die selten stimmen und meist völlig überzogen sind. Dass dies auch bei unseren französischen Nachbarn nicht anders ist, zeigt die charmante Komödie "Willkommen bei den Sch’tis", die in Frankreich Millionen Zuschauer begeisterte.
Von Majka Gerke
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Filmkritik
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Auf den Nordischen Filmtagen Lübeck 2009 war Das Orangenmädchen der Eröffnungsfilm. Für die Verfilmung von Jostein Gaarders Erfolgsroman pfuschten die Drehbuchautoren leider zu sehr an der Vorlage herum.
Von Susanne Birck
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Film
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Am 30. November hat der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein dem Kino Koki den Preis in der Kategorie Kinderfilmprogramm verliehen. Der Preis ist mit 3.500 Euro dotiert. In ihrer Laudatio würdigte die Jury das anspruchsvolle Programm des Kinos und sein regelmäßiges Angebot, das auch ein Begleitseminar zu den Nordischen Filmtagen einschließe.
Von Kino Koki
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