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Kunst
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Mit verschränkten Armen vor dem Bild stehen, Bierbauch und Unterlippe vorschieben und schwer atmend Verächtlichkeit demonstrieren, das kann jeder. Oder zickig das gerichtete Näschen rümpfen und unverständig mit dem Köpfchen schütteln angesichts solch irritierender Kunst geht auch ganz einfach. Dazu braucht´s noch nicht mal Bildung. Der Leonardo da Vinci, der konnte noch malen, auch wenn die Mona Lisa ein wenig merkwürdig guckt und überhaupt ist das Bild ja auch viel kleiner, als man immer denkt, aber immerhin: Die haben sich wenigstens bemüht.
Von Anja Es
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 Horst Skodlerrak: O.T. (Winterliches Dorf), 1950 Wie kürzlich die Kunsthalle St. Annen mit der großen Retrospektive der russischen Avantgardistin Natalja Gontscharow, wartet auch das Kulturforum Burgkloster zu Beginn des Jahres mit einem Highlight seines diesjährigen Ausstellungzyklus auf, einer Retrospektive des Lübecker Malers Horst Skodlerrak. Vernissage ist am Sonntag, 28. Februar um 11.30 Uhr.
Von Marlies Bilz-Leonhardt
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Vom 6. - 28. März 2010 wird im Heiligen-Geist-Hospital die Ausstellung "Restaurieren heißt nicht wieder neu machen" gezeigt. Sie gibt in verschiedenen Stationen anhand von Texten, Bildern und ausgestellten Objekten Aufschluss über Aufgabenfelder, Zielstellungen und Vorgehensweisen von Restauratoren. Zur Ausstellung gibt es ein Rahmenprogramm mit zahlreichen Vorträgen und Führungen.
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Die Ausstellung präsentiert mit der Berliner Zeichnerin Juliane Laitzsch und dem Lübecker Performanceduo TallBlondLadies eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit historischen Wandmalereien in Lübeck. Am Samstag, 27. Februar um 19.30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet.
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Ankündigung
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Die Galerie Müller & Petzinna beginnt das Jahr mit einer großen Ausstellung von Bildern von Maria Moser, einer sehr bemerkenswerten Gegenwarts-Künstlerin Österreichs. Björn Engholm wird auf der Vernissage am 26. Februar eine kurze Einführung halten.
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Bereits im Vorfeld dieser großen Show der Pop-Art und ihrer hauptsächlichen Akteure wie Andy Warhol, Jeff Koons, Damien Hirst, Martin Kippenberger und Takeshi Murakami gab es ein großes Medienecho. Vielfach wurde die Austellung, die jetzt in der Hamburger Kunsthalle und vorher bereits in der Londoner Tate-Gallery gezeigt wurde, scharf kritisiert. Vom Ausverkauf der Gegenwarts-Kunst war die Rede. Im renommierten Art-Magazin sprach Markus Heinzelmann gar von einem Anti-Tipp.
Von Holger Kistenmacher
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Rückblick
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Große Bilder brauchen einen großen Rahmen. Bei der
Vernissage am 7. Februar in der Kunsthalle St. Annen haben Natalja Gontscharowas Werke genau
den bekommen. Weit gereist sind sie, die 70 Bilder, die aus der Fülle ihrer
Arbeiten ausgewählt wurden – fast alle stammen aus der Staatlichen
Tretjakow-Galerie in Moskau. Der Untertitel der Ausstellung „Zwischen
russischer Tradition und europäischer Moderne“ weist auf die Bandbreite der
Exponate: Von traditioneller Volkskunst bis zu Kubofuturismus erwartet die
Besucher ein stilpluralistischer Kosmos von überwältigender Strahlkraft.
Von Britta Koth
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Natalja Sergejewna Gontscharowa war eine russische Malerin. Sie gilt gemeinhin auch als erste Futuristin. Die Retrospektive über die russische Avantgardekünstlerin, die bereits in Rüsselheim in den Opelvillen ausgestellt wurde, hat internationale Aufmerksamkeit erlangt. Sie wird nun auch in Lübeck gezeigt. Am Sonntag, 7. Februar ist in der Kunsthalle St. Annen Vernissage.
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Kunst
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Welches ist das berühmteste Bild der Welt? – Die Mona Lisa vielleicht oder Dürers Betende Hände? Weit gefehlt. Es ist Picassos Guernica. Ein Gemälde voller Leid, Tränen und Gewalt. Ein Bild gegen den Krieg. Würde man sich nicht so unbedingt über´n Esstisch hängen und trotzdem ist es das Bild, das mehr Menschen auf der Welt kennen, als jedes andere.
Von Anja Es
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Am Mittwoch, 27. Januar um 19 Uhr wird die neue Ausstellung in der Galerie Stewner in der Wahmstraße 70 eröffnet. Ida Möllers Arbeiten auf z. T. großformatigem Papier bewegen sich zwischen Malerei, Zeichnung und Collage. Sie sind gespeist von der Lust, der Intuition freien Lauf zu lassen.
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