Die gesamte Entwicklungsgeschichte der Hansestadt Lübeck von 1143 bis heute findest Du auf den offiziellen Lübeck-Seiten. Für Recherchearbeiten ist dort auch eine tabellarische Übersicht vorhanden.
Die 5 Gebäude des "Museums für Kunst und Kulturgeschichte" im Kontext zur Stadtgeschichte ist auf www.holstentor.info als eine interaktive Animation dargestellt. Ein Besuch lohnt sich.
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Nicht nur unter den Bewohnern des schönen Viertels zwischen Kanal und Wakenitz hat sich herumgesprochen, dass das Café Bohne in der Percevalstraße ein Ort ist, an dem es sich bei fair gehandeltem Kaffee, selbstgebackenen Kuchen und kleinen vom Wirt frisch zubereiteten Speisen trefflich verweilen lässt.
Von Dr. Marlies Bilz-Leonhardt
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Die Warendorpstraße liegt im Stadtteil St. Lorenz Nord und verläuft von der Wickedestraße bis zur Schwartauer Allee. 1896 benannte der Senat der Hansestadt Lübeck die Straße nach einem bedeutenden Ratsherrn und Bürgermeister aus dem 14. Jahrhundert: Bruno von Warendorp (†1369).
Von Christel Busch
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Am Sonntag, 5. Juni beteiligt sich Lübeck am bundesweiten Welterbetag mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Führungen. Mittelpunkt sind die Projekte aus dem Investitionsförderprogramm Welterbestätten, die Kirchen der Innenstadt sowie Vorträge zu den aktuellen baulichen Projekten im Welterbe.
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In allerbester Gemeinschaft: nicht weit vom Günter Grass-Haus entfernt und direkt neben dem Kunstatelier Eigenart, befindet sich eine christliche Gemeinde in der Lübecker Altstadt. Das "kirchliche Gebäude" in der Glockengießerstraße 30, in welchem regelmäßig Veranstaltungen und Gottesdienste stattfinden, ist als solches auf den ersten Blick aber gar nicht erkennbar.
Von Christine Sczesny
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Die Universität zu Lübeck und die Hansestadt Lübeck gründen gemeinsam ein Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung Lübeck (ZKFL). Darin schließen sich jeweils vier Einrichtungen sowohl der Universität als auch der Stadt zusammen, um die in Lübeck vorhandenen Potenziale im Bereich der Kulturwissenschaften zu bündeln und gezielt Forschungsprojekte zu kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Themen zu initiieren.
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Die Freie evangelische Gemeinde in der Thomas-Mann-Straße 20 in Lübeck ist eine Freikirche, die die charakteristischen Grundsätze des Evangeliums (allein Jesus Christus, allein die Bibel, allein der Glaube und allein die Gnade) mit vielen Christen in dieser Welt teilt. Die absolute Abhängigkeit von Gott und die Freiheit des Glaubens ist für die Freie evangelische Gemeinde somit von großer Wichtigkeit. Sie bezeichnet sich selber als ein Ort der Hoffnung in der Welt, in der Fremde zu Freunden Jesu und damit auch untereinander zu Freunden werden.
Von Christine Sczesny
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Wer aufmerksam durch unsere Stadt geht, stößt immer wieder auf kleine in den Gehweg eingelassene metallene Plaketten. Eingraviert sind Namen und Daten von Lübeckern, die Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft wurden. Diese Plaketten sollen als „Stolpersteine“ die Opfer dem Vergessen entreißen. Zu verdanken sind die Plaketten der „Initiative Stolpersteine in Lübeck“ und ihrer Gründerin Heidemarie Kugler-Weiemann.
Von Dr. Marlies Bilz-Leonhardt
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Julia Offe dokumentiert in dem Buch Eine Stadt sieht GELB. Wie Lübeck seine Uni rettet die Ereignisse, welche 2010 die Universität Lübeck und die Stadt in Atem gehalten haben. Am 15. Juni 2011 findet um 17.30 Uhr in St. Petri im Vorfeld der öffentlichen Podiumsdiskussion "Vorbild Lübeck? Die Rettung der Universität und ihre Lehren für den Rest der Republik" die offizielle Buchpremiere statt.
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Der Künstler Falko Behrendt hat eine vierteilige Edition mit
Stadtansichten als Erinnerung an die Studienzeit in Lübeck geschaffen.
Die ersten Blätter sind 2009 und 2010 erschienen, die weiteren folgen in
den beiden kommenden Jahren. Die Absolventinnen und Absolventen
erhalten das Kunstwerk auf der Promotions- und Examensfeier als
Abschiedsgeschenk ihrer Universität. Schirmherr der Initiative Ein
Kunstwerk für den weiteren Weg, die von einer Reihe großzügiger
Sponsoren unterstützt wird, ist der langjährige Vorsitzende des früheren
Universitätsbeirates und Ehrenbürger der Universität, Björn Engholm.
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Der kleine Laden in der unteren Hüxstraße mit der Nummer 97, schräg gegenüber vom netten wie bezaubernden Blumengeschäft an der Ecke, ist neu – das „Stüx“, eine Wortschöpfung aus „Einzelstücke“ und „Hüxstraße“, blickt mich mit großen blauen Augen an und lädt mich ein, die Straßenseite zu wechseln, um durch das große Fenster in den kleinen Laden zu blicken. An der Tür lese ich, dass es sich hier um eine „Galerie für Einzelstücke“ und ein „Atelier zum Selbermachen“ handelt. Da mich das neugierig macht, beschließe ich, mich drinnen etwas genauer umzusehen.
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